Transformationsgestalter:in werden
Die School of Participation vermittelt das theoretische Fundament, die innere Haltung und die praktischen Fähigkeiten, um die Transformationen unserer Zeit zu gestalten.
Wir bilden Transformationsgestalter:innen aus
- Die School of Participation vermittelt das theoretische Fundament, die innere Haltung und die methodischen Fähigkeiten um gute Beteiligungs- und Transformationsprozesse konzipieren und durchführen zu können
- Unsere Schule lehrt Partizipation und ist selbst partizipativ organisiert. 20 bis 30 Lernende durchlaufen die Ausbildung gemeinsam und organisieren sich mit unserer Hilfe in eigenständige Lern- und Projektgruppen.
- Mit uns arbeiten rund 20 Lehrende aus der Beteiligungspraxis und Wissenschaft. Sie bringen Erfahrungen in Prozessgestaltung, Projektmanagement, Moderation, Konfliktbearbeitung mit, arbeiten in der Stadtplanung, Unternehmensberatung oder im Demokratiebereich.
- Die bewährten Formate Demokratie Fitness und Sprechen & Zuhören sind integriert in die Jahresausbildung. Unsere Absolvent:innen erwerben Zertifikate als Transformationsgestalter:in und zugleich als Demokratie Fitness-Trainer:in und Sprechen&Zuhören-Modertator:in.
- Kooperation mit Unternehmen : Die School of Participation vermittelt agile Methoden und auf Transformation zielende Führungsansätze. Hier lernen Mitarbeitende, Transformationsprozesse mitzugestalten, Herausforderungen mit Blick aufs Ganze zu bearbeiten und Partizipation im eigenen Unternehmen zu stärken. Mitarbeitende sind motivierter und produktiver, wenn sie in agilen Strukturen und selbstverantwortlich arbeiten können.

Wie funktioniert die Ausbildung?
Zielgruppe:
Unternehmen, NGOs, Verwaltungen + Selbstständige, Facilitator:innen mit Weiterbildungsinteresse
Start 2. Jahrgang:
19. - 23. Oktober 2026
Ort:
Berlin
Aufbau der Ausbildung:
-
Jahreausbildung von Oktober 2026 bis Oktober 2027 im Umfang von 152 Lehreinheiten (jede Lehreinheit umfasst rund 2 Stunden)
-
4 Präsenzwochen mit je 5 Tagen in Berlin
-
Onlinesitzungen jeweils Dienstag, 16:00 – 18:15 Uhr und Freitag, 11:00 – 13:00 und 14:00 – 16:15 Uhr
-
Persönliche Begleitung durch Mentor:innen aus der Beteiligungspraxis und durch das Leitungsteam während der gesamten Ausbildung.
-
Lehrmaterial wird von den jeweiligen Dozent:innen gestellt.
-
Lernen an Hand von individuellen Praxisprojekten in Anbindung an das eigene Arbeitsfeld. Bei Bedarf hilft das Leitungsteam beim Finden einer Ausbildungsorganisation für das Praxisprojekt.
- In den ersten zwei Quartalen werden vor allem Grundlagen, Frameworks und Methoden gelehrt. Sie können separat belegt werden. Das Curriculum ist hier weitgehend festgelegt.
-
Im dritten und vierten Quartal gibt es mehr Raum für selbstorganisiertes Arbeiten und Anwendung des Gelernten. Sie sind geeignet für alle, die die ersten beiden Quartale durchlaufen haben. Das Curriculum wird hier stärker nach den individuellen Hintergründen und Bedürfnissen der Teilnehmenden angepasst
Finanzierung:
Kosten für die komplette Jahresausbildung: 6.800 €.
Teilstipendien (Eigenanteil von 3.400 €) sind möglich. Voraussetzung ist eine Bewerbung mit Motivationsschreiben.
Stipendien:
- Rückfragen zu möglichen Stipendien bitte an sop@bildungswerk-mehr-demokratie.de oder telefonisch an Ruth Beilharz (08382/9766252)
Was macht das Konzept der School of Participation besonders?
Hier kommen führende Köpfe aus der Partizipationsbranche, Beteiligungspraxis und Wissenschaft zusammen. Sie treffen auf Lernende, Unternehmen und Ausbildungs-organisationen mit ihrem Erfahrungsschatz.
So entsteht ein Lernumfeld, das mehr bietet als reine Wissensvermittlung und Kennenlernen einzelner Konzepte. Vielmehr unterstützt es in der Ausbildung wesentlicher Kompetenzen zur Transformationsgestaltung.
